Donnerstag, 30. März 2017

Dieses Video-Interview sollte jeder sehen, der Abtreibung verteidigt

Screenshot des unten eingebettenen Videos
Lieber Leser,

ich schreibe Ihnen, nachdem ich dieses Video gesehen habe: 




Es enthält keine grausamen Aufnahmen von Abtreibungen oder derartiges.

Es wird lediglich eine Unterhaltung gezeigt, die mit versteckter Kamera während einer Tagung des wichtigsten Anbieters von Abtreibungen in den Vereinigten Staaten, Planned Parenthood, gefilmt wurde.

Trotzdem muss ich Sie warnen, bevor Sie das Video ansehen. Tun Sie es nur, wenn Sie starke Nerven haben.

Denn diese Aufnahme zeigt schonungslos die Mentalität, die hinter der industriellen Massentötung von ungeborenen Kindern steckt:

Obwohl die Funktionärin zugibt, dass die Kinder lebendig sind, redet sie so, als würde sie Nüsse knacken anstatt Kinder zerstückeln.

Die tägliche Durchführung von Abtreibungen – manche bei hochschwangeren Müttern – hat diese Frau völlig abgestumpft.

Für sie ist Töten etwas völlig Normales und Alltägliches geworden.

Oder doch nicht?

Wenn man genauer ihre Gestik und ihren Gesichtsausdruck betrachtet, hat man ein seltsames Gefühl der "Unechtheit", als ob man nur eine Fassade sehen würde. Man hat den Eindruck, dass sie die Emotionen, die beim Töten von Kindern zwangsläufig aufkommen müssen, mit der Zeit verdrängt hat und die Abtreibungen nun rein mechanisch vornimmt. Wie ein Roboter.

Selbst über extrem grausame Details ihres "Berufes", wie das Zerschmettern des Schädels, berichtet sie kalt und distanziert.

Viele Menschen können sich gar nicht vorstellen, wie auf diese Weise so viele Kinder täglich getötet werden können.

Diese Menschen sollten dieses Video sehen: Dann würden sie erkennen, dass eine Seite dieser Personen, die die Abtreibungen durchführen, auch schon abgestorben ist.

Diese Frau hat ihre Emotionen abgetötet um verdrängen zu können, was sie Tag für Tag durchführt.

Dasselbe gilt aber für unsere Gesellschaft:

Während wir durch Städte wie Berlin, Frankfurt oder Hamburg gehen, werden in nächster Umgebung Menschen getötet. Bloß weil sie existieren.

Gibt es Tumulte auf den Straßen? Berichten die Zeitungen, dass gestern wieder x Kinder sinnlos getötet wurden?

Wir selbst müssen dafür sorgen, dass sich das ändert.

Und eigentlich ist das sehr einfach: Wir müssen uns in der Öffentlichkeit äußern und die ungeborenen Kinder sichtbar machen.

Zusammen können wir viel erreichen. Wenn Sie beispielsweise unsere Seite in Facebook besuchen, werden Sie sehen, dass sich schon über 12.100 Personen unserer Aktion angeschlossen haben.

Und wir können noch viel mehr werden.

Mit Ihrer Hilfe können wir die Stimme der ungeborenen Kinder stark machen, damit sie von allen wieder wahrgenommen werden.

Bitte helfen Sie uns deshalb, unseren Einsatz für das Leben in Facebook, mit E-Mail-Kampagnen etc. mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 EURO noch viel größer zu machen. Folgen Sie bitte diesen Link, wenn Sie eine Online-Spende tätigen möchten: https://www.dvck.org/spende/?neues-spendenformular-3190/spende

Viele Grüße
Pilar Herzogin von Oldenburg

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