Montag, 25. März 2019

Neues Buch von SOS LEBEN auf Leipziger Buchmesse präsentiert

Das neue Buch der Aktion SOS LEBEN, „Die neue Lebensrecht-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“, wurde am 23. März 2019 auf der Leipziger Buchmesse präsentiert. Das Publikum war gemischt. Es waren viele Interessierte, aber auch eine Gruppe von radikalfeministischen Abtreibungsaktivisten. Im Vorfeld machten Internetportale von Linksradikalen auf die Präsentation aufmerksam. Es kam trotzdem nicht zu Störungen. Unter dem Publikum befanden sich auch mehrere Journalisten, auch von linken Zeitungen.









Freitag, 22. März 2019

Besuchen Sie uns auf der Leipziger Buchmesse: Halle 3 Stand A 214/Buchpräsentation


Buchpräsentation des neue Buchs von SOS LEBEN:
Die neue Lebensrechtsdebatte
Samstag 23. März 2019 
Leseinsel Religion Halle 3 A 200
13:00 - 13:30


Donnerstag, 21. März 2019

Down-Syndrom Diagnose heißt Tod

Pilar von Oldenburg

Seit Wochen verbreiten so gut wie alle Medien im Hinblick auf den Welt-Down-Syndrom Tag  (21. März 2019) positive Berichte über Down-Syndrom-Kinder und ihre Familien.

Das ist zweifelsohne lobenswert und erfreulich.

Doch dadurch wird auch die Schizophrenie unserer modernen Gesellschaft deutlich:

Denn überall verbreitet man Freude über die Down-Kinder, doch gleichzeitig werden ca. 90 Prozent von ihnen abgetrieben.

Das sind die harten Fakten der Abtreibungskultur.

Und es wird schlimmer werden, denn die Pränataldiagnostik entwickelt immer genauere Verfahren zur Feststellung von Abweichungen beim ungeborenen Kind.

Wir erleben gegenwärtig eine Eugenik, die lückenlos Menschen mit Behinderungen vor der Geburt auslöscht.

Unsere Gesellschaften sind in der Kultur des Todes gefangen.

Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen diese Realität erkennen und ihre Folgen verstehen.

Denn erst durch diese Erkenntnis werden die Menschen den Ursprung dieser Katastrophe sehen:

Die Liberalisierung der Abtreibung und damit die brutale Missachtung des Rechts auf Leben der ungeborenen Kinder.

Es liegt nun an uns, dass wir unsere Stimme erheben und immer mehr Menschen ermuntern, sich für den Schutz der ungeborenen Kinder einzusetzen.

Deshalb bitte ich Sie, unsere laufende Initiative zu unterstützen und unsere „Mindestforderungen für den Lebensschutz zur EU-Wahl am 26. Mai 2019“ unterzeichnen: 

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/europa-wahl-2019/

Bitte unterschreiben Sie diese jetzt, falls Sie das noch nicht getan haben: https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/europa-wahl-2019/

Bitte helfen Sie auch diese Kampagne zur EU-Wahl zu verbreiten, indem Sie den Link an Verwandte, Freunde und Bekannte verschicken:

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/europa-wahl-2019/

Samstag, 16. März 2019

Aktion: Die Stimme der Ungeborenen im EU-Wahlkampf!

Pilar von Oldenburg

Die Abtreibungslobby hat auf EU-Ebene ein festes Ziel vor Augen:

Die totale Liberalisierung der Abtreibung, die Durchsetzung eines umfassenden Rechts auf Abtreibung, den omnipräsenten und freien Zugang zu Abtreibungen.

Kurz: Die Auslöschung des Lebensrechts ungeborener Kinder. 

Während ich Ihnen schreibe, will die Abtreibungslobby über den Weg der Europa-Institutionen hier „Fakten schaffen“ und jeglichen nationalen Widerstand gegen die Abtreibungspolitik zunehmend erschweren. 

Dies kann nur verhindert werden, wenn sich eine große Allianz für das Leben bildet.

Aus diesem Grund arbeitet die Aktion SOS-LEBEN mit vielen weiteren Organisationen in ganz Europa zusammen: 

„Fédération Pro Europa Christiana“ in Brüssel, „Droit de Naitre“ in Frankreich, „Voglio Vivere“ in Italien, „Piotr Skarga“ in Polen, „Österreichische Jugend CGDR“ in Österreich, „Irish Society for Christian Civilisation“ in Irland, Stirezo in den Niederlanden und weitere.

Im jetzt beginnenden Wahlkampf für die Wahl des Europäischen Parlaments am 26. Mai 2019 muss die Stimme der ungeborenen Kinder laut und deutlich zu Gehör gebracht werden.

Deshalb möchte ich Sie bitten, die unsere „Mindestforderungen für den Lebensschutz zur EU-Wahl am 26. Mai 2019“ zu unterschreiben.

Eine große Allianz für das Leben ist vonnöten, damit die Abtreibungslobby die Europäischen Institutionen – vor allem das EU-Parlament – nicht als Labor für ihre Todesideologie missbraucht.

Helfen Sie uns bitte auch in der finanziellen Durchführung dieser Initiative.

Unsere Botschaft für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss laut und von allen Kandidaten vernommen werden.

Fordern wir von den zukünftigen Politikern, 

1. dass in Europa alle Menschen ein Lebensrecht von der Befruchtung bis zum natürlichen Tod besitzen,
2. dass in Europa das Recht auf Leben aller Menschen, auch der Ungeborenen, staatlicherseits geschützt werden soll.

Wir wissen, dass das Recht auf Leben nur respektiert wird, wenn sich die anständigen Bürger Deutschlands und Europas selber dafür einsetzen.

Nur dann werden sich Politiker trauen, der Abtreibungslobby zu widersprechen und sich für das Leben einzusetzen.

Deshalb müssen wir eine große Mobilisierungskampagne bis zur EU-Wahl aufbauen.

Nehmen Sie bitte an dieser wichtigen Initiative teil.

Unterschreiben Sie bitte die „Mindestforderungen für den Lebensschutz zur EU-Wahl am 26. Mai 2019“ unserer Aktion SOS LEBEN.

Die Abtreibungslobby ist im wörtlichen Sinne bereit, „über Leichen zu gehen“.

Alle Menschen müssen erfahren, was Abtreibung wirklich ist: Das jähe und grausame Ende eines menschlichen Lebens!

Nun müssen wir dafür sorgen, dass das Thema Lebensrecht der ungeborenen Kinder in den Monaten bis zur EU-Wahl permanent in der Öffentlichkeit präsent ist. 

Die Kandidaten müssen erfahren, dass die christliche Basis der Gesellschaft die Liberalisierung der Abtreibung als einen horrenden Dammbruch ansieht, der schon Millionen Menschenleben gefordert hat.

Die Kandidaten dürfen nicht den Eindruck bekommen, den Wählern sei das Lebensrecht der ungeborenen Kinder unwichtig. Ganz im Gegenteil: Wir müssen die Kandidaten dazu zwingen, Stellung zu beziehen.

Deshalb ist Ihre unterschriebene Petition so wichtig. LINK ZUR PETITION: HIER

Nehmen Sie bitte teil an dieser großen Aktion für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder!

In den Monaten bis zur EU-Wahl müssen wir möglichst viele Menschen in diesem Sinne mobilisieren. Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.

SOS LEBEN wird diese „Mindestforderungen“ weit verbreiten und sich an Kandidaten, Persönlichkeiten und Politiker wenden, um eine Bewegung für das Leben zu bilden.

Unsere „Mindestforderungen für den Lebensschutz zur EU-Wahl am 26. Mai 2019“ sollen unüberhörbar werden.

Donnerstag, 14. März 2019

Hessen: SPD will Bannmeilen für Lebensrechtler

Erzeugen Panik bei Abtreibungsaktivisten: Beter vor Pro Familia
Mathias von Gersdorff

Nachdem CDU und Grüne im Koalitionsvertrag für Hessen die Möglichkeit von Bannmeilen für Lebensrechtler prüfen will, fordert auch die SPD-Wiesbaden eine solche Einschränkung des Versammlungsrechts.

Die Begründung ist haarsträubend: Lebensrechtler, die sich vor Beratungsstellen von Pro Familia zum gemeinsamen Beten getroffen haben, hätten die Frauen „abgeschreckt“.

Die Wortwahl der Befürworter von Bannmeilen gegen Lebensrechtler wird immer drastischer und absurder. 

Beatrix Baumann, Grüne Stadtverordnete in Frankfurt, bezeichnete das öffentliche Beten als Terrorismus. In Frankfurt treffen sich die im Durchschnitt sechs Beter von „40 Tage für das Leben“ ca. 50 Meter vom Eingang von Pro Familia zum leisen Beten. Dieses Auftreten würde die Frauen „verstören“ und „tief verletzen“.

Die Errichtung von Bannmeilen wäre ein einschneidender rechtlicher Schritt, denn das deutsche Gesetz kennt eine solche Einrichtung nicht, außer der Bannmeile um den Deutschen Bundestag. Es dürfte nicht einfach sein, eine Begründung zu finden, die eine solche Sperrzone ausschließlich für Lebensrechtler rechtfertigt.

Mittwoch, 13. März 2019

Ein Sturm des Hasses durchzog Deutschland

Eines der Aufrufe zu den Demos am 8. März 2019
Pilar von Oldenburg

Es fällt mir schwer, Ihnen diesen Brief zu schreiben.

Denn was der Radikalfeminismus und die Abtreibungsaktivisten an Vulgarität, Grausamkeit, Verbitterung, und Entwürdigung am 8. März 2019, dem sog. „Internationalen Tag der Frau“, fabriziert haben, ist schlichtweg grauenhaft.

Diese Frauen, sind wohl der Meinung, dass „Frausein“ würde zum Ausdruck gebracht werden, wenn man in möglichst obszöner und vulgärer Form innere Organe Abbildet (mit den entsprechenden Sprüchen dazu).

Für diese Feministinnen scheint das wichtigste Merkmal der weiblichen Identität die Fähigkeit zu sein, das eigene Kind abtreiben zu können.

Das Muttersein existiert für diese Personen nicht. Und wenn ja, als Nachteil.

Die extremen Bilder, die radikale Sprache, die Verbitterung, die man in den Gesichtern sah, fügten einem fast körperliche Schmerzen zu.

Am 8. März 2019 konnte man die Kultur des Todes in ihrer ganzen Entfaltung sehen.

Ich muss gestehen, dass mir die Verbitterung der Abtreibungsaktivisten und der Schmerz, den sie dabei empfanden, unter die Haut ging.

Unser Kampf für das Leben ist kein normaler Kampf. Er muss mit Gebet begleitet werden.

Gebet, denn nur so können diese Herzen bewegt und aus den Klauen der Abtreibungsmentalität befreit werden.

Nur das Gebet und Gottes Liebe können Hass in Liebe verwandeln.

Beten wir aber auch für uns, damit wir vom Hass gegen das Leben, den wir tagtäglich sehen, nicht überwältigt werden, damit wir nicht in die Versuchung kommen, zu meinen, dieser Hass sei nicht zu besiegen.