Montag, 17. Januar 2022

Das Wichtigste der Woche, Schwerpunkt §219a (8. - 17. Januar)


Wichtiger Hinweis: Diese Berichte sind nicht immer ausgewogen. Manchmal sind sie sogar voller Hetze gegen das Lebensrecht. Sinn und Zweck dieser Zusammenstellung ist den aktuellen Zustand der Debatte um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu zeigen. Dazu gehören auch hetzerische Medienartikel und Berichte fanatischer Abtreibungsaktivisten.

















Mittwoch, 12. Januar 2022

Freitag, 7. Januar 2022

Das Wichtigste der Woche (1. - 7. Januar)


Wichtiger Hinweis: Diese Berichte sind nicht immer ausgewogen. Manchmal sind sie sogar voller Hetze gegen das Lebensrecht. Sinn und Zweck dieser Zusammenstellung ist den aktuellen Zustand der Debatte um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu zeigen. Dazu gehören auch hetzerische Medienartikel und Berichte fanatischer Abtreibungsaktivisten.



















Mittwoch, 5. Januar 2022

Ist Corona eine Strafe Gottes - Kommentar zur Jahresstatistik


 

Entwicklungsstörungen durch Rauchen in der Schwangerschaft


Das Rauchen schadet - und erst Recht während der Schwangerschaft. Welche gravierenden Schäden der Nikotinkonsum auslöst enthüllt eine aktuelle Studie mit über neun Millionen Schwangeren, 440.000 davon sind Raucherinnen. 

Rauchen verringert das fetale Wachstum und das Geburtsgewicht. Es erhöht im Vergleich zu Nichtraucherinnen in der Schwangerschaft das Frühgeburtsrisiko und die vorgeburtliche Sterblichkeit. Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft geraucht haben, tragen ein 2-3mal höheres Risiko für den plötzlichen Kindstod.

Aponet fasst am 23.09.21 die fundamentalen Ergebnisse zu der Studie folgendermaßen zusammen: Rauchende Mütter bekommen eher kleinere Babys, die Entwicklung ist verzögert. Das Risiko ein Baby zur Welt zu bringen, das in seiner Entwicklung gestört ist, erhöht sich bei Raucherinnen um 130 Prozent!

Weiterhin besteht eine um 40 Prozent größere Wahrscheinlichkeit für eine Fehlgeburt bei rauchenden Müttern, und das Risiko für einen verfrühten Blasensprung wird um 50 Prozent erhöht.

Babys mit einem niedrigen Geburtsgewicht bekommen im späteren Leben häufiger Diabetes, Herzerkrankungen, Nierenversagen und sogar bestimmte Krebsarten. Säuglinge, die zu klein geboren werden, haben im Kindesalter ein erhöhtes Risiko für Lungen-, Darm- und Harnwegserkrankungen.