Samstag, 12. November 2022

Das Wichtigste der Woche (1. - 12. November 2022)


Wichtiger Hinweis: Diese Berichte sind nicht immer ausgewogen. Manchmal sind sie sogar voller Hetze gegen das Lebensrecht. Sinn und Zweck dieser Zusammenstellung ist den aktuellen Zustand der Debatte um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu zeigen. Dazu gehören auch hetzerische Medienartikel und Berichte fanatischer Abtreibungsaktivisten.

Actress Elizabeth Banks: Abortion is an “Insurance Policy” for Easy Sex

Catholic Bishop Slams Joe Biden on Abortion: “His Priority is Pain and Death”












Freitag, 4. November 2022

Statistikamt: 11,5 % mehr Schwangerschaftsabbrüche im 2. Quartal 2022 als im Vorjahresquartal

(Pressemitteilung Statistisches Bundesamt vom 13. September 2022) Im 2. Quartal 2022 wurden rund 25 600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche damit im 2. Quartal 2022 gegenüber dem 2. Quartal 2021 um 11,5 % zu. Nach Rückgängen im Jahr 2021 (-5,4 % gegenüber 2020) und im Jahr 2020 (-0,9 % gegenüber 2019) nahm die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in den ersten beiden Quartalen 2022 deutlich zu. Ob und wie diese Entwicklung mit dem Verlauf der Corona-Pandemie zusammenhängt, bleibt anhand der Daten nicht eindeutig bewertbar.

69,8 % der Frauen, die im 2. Quartal 2022 einen Schwangerschaftsabbruch durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahre alt, 18,8 % zwischen 35 und 39 Jahre. 8,7 % der Frauen waren 40 Jahre und älter, 2,6 % waren jünger als 18 Jahre. Rund 42 % der Frauen hatten vor dem Schwangerschaftsabbruch noch kein Kind zur Welt gebracht.

96 % der gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche wurden nach der Beratungsregelung vorgenommen. Eine Indikation aus medizinischen Gründen oder aufgrund von Sexualdelikten war in den übrigen 4 % der Fälle die Begründung für den Abbruch. Die meisten Schwangerschaftsabbrüche (50 %) wurden mit der Absaugmethode durchgeführt, bei 35 % wurde das Mittel Mifegyne® verwendet. Die Eingriffe erfolgten überwiegend ambulant, davon 83 % in Arztpraxen beziehungsweise OP-Zentren und 14 % ambulant in Krankenhäusern.


Donnerstag, 3. November 2022

Studie: Weniger Abtreibungen dank restriktiver Gesetzgebung


Pilar Herzogin von Oldenburg 

Eine der größten Lügen der Abtreibungslobby ist: „Eine restriktive Abtreibungsregelung verhindert keine einzige Abtreibung“.

Viele in der Ampel-Koalition argumentieren so und fordern die Streichung des Abtreibungsparagrafen 218 StGB.

Nun ist eine Studie aus den Vereinigten Staaten erschienen, die das glatte Gegenteil beweist.

Um 6 Prozent sind die Abtreibungen in den Vereinigten Staaten GESUNKEN, nachdem das Urteil Roe vs. Wade, welches dort die Abtreibungspraxis regelte, dieses Jahr vom Obersten Gericht gekippt wurde.

Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig unsere Arbeit für einen größeren Schutz der ungeborenen Kinder ist.

Wie ein Wunder hört es sich an, dass diese Statistik NICHT von Lebensrechtlern erstellt wurde, sondern von der Abtreibungsorganisation #WeCount.

Zudem wurde sie von der liberalen „New York Times“ bekannt gemacht.

Die wichtigsten Ergebnisse aus der Studie von #WeCount:

In den zwei Monaten nach Ende von Roe vs. Wade sank die Zahl von Abtreibungen um 10.670 Fälle, was etwa 6 Prozent entspricht.

76 Prozent der Abtreibungsanbieter waren bereit, Zahlen für die Studie bereitzustellen - die Studie hat damit eine hohe Aussagekraft.

Die Abtreibungsrate sank im August von 14 Fälle pro Tausend Frauen im gebärfähigen Alter auf 13. 

Diese Ergebnisse sind aus den Vereinigten Staaten aber auch für uns von höchster Relevanz.

Denn viele in der Ampel-Koalition wollen Abtreibung als „Gesundheitsversorgung“ deklarieren um auf diesem Weg den Schutz der ungeborenen Kinder noch weiter zu demolieren.

Deshalb bitte ich Sie, heute noch die neue Petition unserer Aktion SOS LEBEN „Abtreibung ist keine Gesundheitsversorgung“ zu unterschreiben:

Link zur Petition: https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/abtreibung/


Montag, 31. Oktober 2022

Das Wichtigste der Woche (17. bis 31. Oktober 2022)


Wichtiger Hinweis: Diese Berichte sind nicht immer ausgewogen. Manchmal sind sie sogar voller Hetze gegen das Lebensrecht. Sinn und Zweck dieser Zusammenstellung ist den aktuellen Zustand der Debatte um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu zeigen. Dazu gehören auch hetzerische Medienartikel und Berichte fanatischer Abtreibungsaktivisten.

Wegen radikaler Gegner: Britisches Unterhaus beschliesst Schutzzonen um Abtreibungskliniken

Britisches Unterhaus verbietet Proteste vor Abtreibungskliniken

France will not include abortion in the Constitution

Catholic Archbishop: No Communion for Joe Biden, Not a “Faithful Catholic” Because He’s Pro-Abortion



Sonntag, 16. Oktober 2022

Das Wichtigste der Woche (18. September - 16. Oktober 2022)

Wichtiger Hinweis: Diese Berichte sind nicht immer ausgewogen. Manchmal sind sie sogar voller Hetze gegen das Lebensrecht. Sinn und Zweck dieser Zusammenstellung ist den aktuellen Zustand der Debatte um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu zeigen. Dazu gehören auch hetzerische Medienartikel und Berichte fanatischer Abtreibungsaktivisten.

"Gehsteig-Belästigung" - Abtreibungsgegnern drohen Strafen