Dienstag, 31. März 2020

Das Wichtigste der Woche (25. März - 31. März 2020)

Wichtiger Hinweis: Diese Berichte sind nicht immer ausgewogen. Manchmal sind sie sogar voller Hetze gegen das Lebensrecht. Sinn und Zweck dieser Zusammenstellung ist den aktuellen Zustand der Debatte um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu zeigen. Dazu gehören auch hetzerische Medienartikel und Berichte fanatischer Abtreibungsaktivisten.  

Schwangerschaftsabbrüche und Corona - :„Blutungen bis zum Tod“

Ärzt*innen und Fachverbände warnen, dass ungewollt Schwangere Abtreibungsfristen nicht mehr einhalten könnten

Etwas mehr Abtreibungen in NRW





Freitag, 27. März 2020

Corona: Abtreibungs-Medien verlieren jegliches Maß

Pilar von Oldenburg

Die Corona-Krise verlangt derzeit von allen Menschen große Opfer.

Krankenhäuser arbeiten am Rande ihrer Kapazitäten.

Die Bilder und Videos aus Italien zeigen dramatische Zustände.

Alte Menschen leben in der Isolation, Kinder dürfen nicht zur Schule, Angestellte müssen Home-Offices einrichten.

Dennoch handeln die meisten Menschen besonnen und ruhig.

Doch die Abtreibungs-Medien zeichnen ein apokalyptisches Bild, weil das Angebot an Abtreibungen wegen Corona leiden könnte.

Schwangerschaftsabbrüche und Corona: „Blutungen bis zum Tod“. (taz)
„Ärzt*innen und Fachverbände fürchten um Gesundheit und Leben von ungewollt Schwangeren.“ (Buzzfeed)

„Die Politik muss verantwortlich handeln und Frauen vor illegalen Versuchen oder Suiziden aus Verzweiflung bewahren.“ (Kristina Hänel)

Diese reißerische Sprache dient ausschließlich der Panikmache und ist deshalb verantwortungslos und gefährlich.

Panikmache, Verzweiflung sähen, Horrorszenarien heraufbeschwören:

Das waren von Anfang an die Psycho-Waffen der Abtreibungslobby um ihre makabre Gesinnung unter die Menschen zu bringen.

Für die Abtreibungslobby und die Abtreibungsaktivisten ist nämlich das Leben fast eine Bedrohung.

Gegen diese depressive Weltanschauung müssen wir eine Gegen-Aktion unternehmen.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an unserer Kampagne „Osterkerze für das Leben“ teilzunehmen.

Link zu https://www.dvck.org/osterkerze-2020/

Lassen wir nicht zu, dass die Abtreibungsaktivisten ihre depressive Weltsicht verbreiten.

Laden wir alle Menschen dazu ein, in jedem Kind ein Geschenk Gottes und ein Grund zur Freude zu sehen.

Wenn Sie die Mentalität der Abtreibungsaktivisten verstehen möchten, empfehle ich Ihnen unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“.

Wir haben noch einen Restbestand parat: https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten



Mittwoch, 25. März 2020

Abtreibungsaktivisten nutzen Corona-Krise zur Agitation

Pilar von Oldenburg

Für Abtreibungsaktivisten ist die Corona-Krise ein willkommener Anlass zur Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Letzte Woche haben sie beispielsweise gegen die Grenzschließungen gewettert, weil dadurch Frauen aus Polen nicht nach Deutschland kommen könnten und deutsche Frauen nicht in die Niederlande zum Abtreiben reisen würden (siehe: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/03/wegen-corona-aktivisten-in-sorge-um.html)

Nun wettern die Aktivisten gegen die Beratung.

Zur Erinnerung:

Nach der Einführung der Fristenregelung (Abtreiben ohne Angabe von Gründen bis zum dritten Monat) des §218 StGB im Jahr 1993, wurde aufgrund eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts die Beratungspflicht eingeführt.

Eine reine Fristenlösung (ohne Beratung) würde dem verfassungsrechtlich gebotenen Schutz des ungeborenen Kindes nicht Rechnung tragen.

Wohlgemerkt: Die Beratung dient nur geringfügig dem Schutz des Lebens der Ungeborenen, vor allem wenn sie von Beratungsstellen, die pro Abtreibung eingestellt sind.

Doch selbst dieser minimale Schutz ist der Abtreibungslobby und den Abtreibungsaktivisten zu viel.

Mit dem Vorwand der Corona-Krise fordert Cornelia Möhring, die frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, die Beratungspflicht bundesweit ganz auszusetzen.

Dasselbe fordern diverse Abtreibungsgruppen.

Die sog. „Doctors for Choice e.V.” (also “Abtreibungsärzte e.V.”) fordern eine “Beratung light“ oder eventuell ganz aussetzen.

Auch fordern die Abtreibungsärzte erleichterten Zugang zu medikamentösen Abtreibungen zu Hause (anhand der Abtreibungspille).

Ihre Forderungen untermauern die Abtreibungsärzten mit Panik-Argumenten:

Aufgrund der Corona-Krise würde es zu großer häuslicher Gewalt kommen; Frauen könnten beim Versuch, selber abzutreiben, sterben.

Sie sehen selbst: Abtreibungsaktivisten pflegen ihre Obsession mit fanatischem Eifer.

Dieser Eifer radikalisiert die Aktivisten mehr und mehr und treibt sie dazu, ihre Abtreibungs-Obsession der gesamten Gesellschaft aufdrücken zu wollen.

In dieser psychotischen Wahrnehmung der Realität ist kein Platz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Umso stärker müssen wir das Recht auf Leben verteidigen und betonen, dass Leben IMMER ein Geschenk Gottes ist.

Deshalb bitte ich Sie, dass Sie viele Verwandte, Freunde und Bekannte einladen, an den Aktionen von SOS LEBEN teilzunehmen.

Wenn man diesem Link folgt, kann man sich in unsere Datei eintragen:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Montag, 23. März 2020

Wegen Corona: Aktivisten in Sorge um Zugang zu Abtreibungen

Pilar von Oldenburg

Gegenwärtig trifft die gesamte Menschheit Maßnahmen, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen.

Währenddessen sind Abtreibungsaktivisten in Sorge, ob das Angebot an Abtreibungen aufrechterhalten werden kann.

Vor allem die Grenzschließungen werden von ihnen kritisiert.

Die Abtreibungsärztin Kristina Hänel (sie bezeichnet sich selber so in ihrem letzten Buch „Das Politische ist persönlich“) beklagte auf Twitter, dass nun Frauen aus Polen nicht mehr nach Deutschland kommen könnten, um abzutreiben.

Deutsche Frauen könnten wiederum nicht in die Niederlande (wo die Abtreibungsfrist länger ist, als bei uns) fahren.

Kersten Artus, ehrenamtliche Vorsitzende von „pro familia Hamburg“ und ehemalige Abgeordnete der Linken in der Hamburgischen Bürgerschaft schrieb auf Twitter:

„Zwei Effekte werden bald eintreten: Eine Zunahme ungewollter Schwangerschaften und ein Anstieg häuslicher Gewalt.“

Deshalb: „Länder und Kommunen müssen vorsorgen. … Mehr Ärzt*innen müssen Abbrüche machen.“

Das Verb „müssen“ ist nicht zufällig gewählt: Nach Auffassung etlicher in der Linkspartei sollten Ärzte gezwungen werden, Abtreibungen vorzunehmen.

Abtreibungsgruppen wollen aus der gegenwärtigen Krisensituation Nutzen schlagen und fordern gleich die Abschaffung der Beratungspflicht und die Streichung von §218 StGB.

Die Logik von Abtreibungsaktivisten ist makaber und geradezu obsessiv.

Für Abtreibungsaktivisten scheint es nahezu unvorstellbar zu sein, dass Frauen nicht von Zeit zu Zeit abtreiben müssen.

Schwangerschaft wird als ein unabwendbarer Schrecken empfunden.

Diese depressive und pessimistische und vor allem völlig falsche Sicht ist der Ursprung des fanatischen Einsatzes von Aktivisten für ein Recht auf Abtreibung für die Frau.

Dieses neurotische Bild von Frau und Schwangerschaft wollen Abtreibungsaktivisten der gesamten Gesellschaft aufzwingen.

Wir müssen genau das Gegenteil unternehmen.

Wir müssen das Recht auf Leben verteidigen und betonen, dass Leben IMMER ein Geschenk Gottes ist.

Deshalb bitte ich Sie, dass Sie viele Verwandte, Freunde und Bekannte einladen, an den Aktionen von SOS LEBEN teilzunehmen.


Helfen Sie uns auch, die Menschen zu informieren, wie radikal Abtreibungsaktivisten inzwischen geworden sind.

Bestellen Sie das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ und helfen Sie uns, es zu verteilen.

Bitte folgen Sie diesem Link, um das Buch zu bestellen:

Mittwoch, 18. März 2020

Unsere Freiheit ist bedroht

Pilar von Oldenburg

Die Corona-Krise hat auch die Auseinandersetzung um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder erreicht:

Der 1000-Kreuze-Marsch in Münster am 21. März 2020 wurde abgesagt.

Aber auch Abtreibungsaktivisten und Abtreibungslobby sind ruhiger geworden.

Deshalb loht es sich, einen Blick über die Grenzen zu werfen.

Denn dort geschehen bedrohliche Dinge, die auch in Deutschland passieren könnten:

Ja, ein massiver Angriff auf die Freiheit der Lebensrechtler findet in verschiedenen Ländern statt.

Beispiel 1: Schweden zwingt Hebammen an Abtreibungen mitzuwirken.

Zwei Hebammen hatten versucht, sich juristisch dagegen zu wehren, doch ohne Erfolg:

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat am 12. März entschieden, der schwedische Staat dürfe Hebammen zu Abtreibungen verpflichten.

Beispiel 2: In British Columbia, Kanada, verkündete der Gesundheitsminister, dass die staatliche Mitfinanzierung eines Hospizes innerhalb eines Jahres auslaufen werde, weil es weder Tötung auf Verlangen noch assistierten Suizid anbieten wolle.

Beispiel 3: Das belgische Parlament plant, erhebliche Einschränkungen für Proteste gegen Abtreibung zu erlassen.

Wir dürfen nicht naiv sein und meinen, in Deutschland würde es solche Zustände nicht geben.

So will die frauenpolitische Sprecherin der „Linken“, Cornelia Möhring, alle Krankenhäuser verpflichten, Abtreibungen durchzuführen.

Im selben Ansinnen haben sich 60 Abtreibungsorganisationen an die Vereinten Nationen gewandt und beklagt, in Deutschland gäbe es viele Krankenhäuser, die keine Abtreibungen anbieten.

Auf diese Weise möchten sie Druck ausüben, damit alle Krankenhäuser, auch die in kirchlicher Trägerschaft, Abtreibungen anbieten.

In Hessen hat man Gebetsgruppen verboten, sich in Sichtweite von Beratungsstellen – wie etwa die von Pro Familia, aufzustellen.

Es ist völlig klar:

Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten verfolgen ihre makabren Ziele mit fanatischer Entschlossenheit.

Jeder, der sich für das Recht auf Leben einsetzt, wird mit äußerster Härte verfolgt.

Ich lade Sie auf zweifache Weise ein, gegen die radikale und fanatische Intoleranz der Abtreibungsaktivisten vorzugehen.

Erstens: Bitte unterschreiben und verbreiten Sie unsere Petition „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“

Zur Petition: https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/ 

Verteidigen wir unser Recht, in der Öffentlichkeit für das Recht auf Leben uneingeschränkt eintreten zu dürfen.

Zweitens: Helfen Sie uns auch, die Menschen zu informieren, wie radikal Abtreibungsaktivisten inzwischen geworden sind.

Bestellen Sie das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ und helfen Sie uns, es zu verteilen.

Bitte folgen Sie diesem Link, um das Buch zu bestellen: https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten

Mit jeder Bestellung helfen Sie uns, die Aktivitäten von SOS LEBEN zu finanzieren.

Die Menschen müssen erfahren, in welchem Maße Linksradikale die allgemeine Agitation gegen die Ungeborenen anfeuern!

Montag, 16. März 2020

Absage: 1000-Kreuze für das Leben am 21. März 2020 in Münster findet nicht statt

Am kommenden Samstag, den 21. März 2020, war der 1000-Kreuze-Gebetszug von „Europrolife“ in Münster geplant, der seit Jahrzehnten stets am 3. Samstag im Monat März stattfindet.

Die Prozession begann am frühen Nachmittag mit einer Kundgebung auf dem Ägidii-Kirchplatz, danach gingen die Lebensrechtler betend und singend durch die Innenstadt und gestalten ihren Abschluß am Kardinal-von-Galen-Denkmal auf dem Domplatz. 

Seit über 10 Jahren wurde dieser Gebetszug von Randalen und Schikanen durch Linksradikale und „queere“ Gruppen gestört und teils regelrecht blockiert. Die Krawalle wären noch schlimmer aussgefallen, wenn nicht hunderte von Polizisten Jahr für Jahr die Versammlungsfreiheit der christlichen Lebensrechtler geschützt hätten.

Für dieses Jahr wurde diese Bürgeraktion für die ungeborenen Kinder angesichts der Corona-Krise abgesagt.