Dienstag, 25. Februar 2020

Die radikale Intoleranz der Abtreibungsaktivisten

Pilar von Oldenburg

Folgende Beispiele zeigen, dass nur der aktive Einsatz für das Lebensrecht die ungeborenen Kinder schützen kann:

Beispiel 1: Ein katholischer Apotheker, der sich aus Gewissensgründen geweigert hat die „Pille Danach“ zu verkaufen (Die sog. „Pille danach“ kann abtreibend wirken), wurde verklagt. Die Klage durchläuft nun die Instanzen und liegt zurzeit beim Oberverwaltungsgericht Berlin.

Beispiel 2: 60 Abtreibungsorganisationen haben sich an die Vereinten Nationen gewandt und beklagt, in Deutschland gäbe es viele Krankenhäuser, die keine Abtreibungen anbieten. Auf diese Weise möchten sie Druck ausüben, damit alle Krankenhäuser, auch die in kirchlicher Trägerschaft, Abtreibungen anbieten.

Beispiel 3: Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der „Linken“, will alle Krankenhäuser verpflichten, Abtreibungen durchzuführen.

Diese Bespiele zeigen in aller Klarheit:

Abtreibungsaktivisten verfolgen ihre makabre Absicht, das Lebensrecht ungeborener Kinder auszulöschen, mit atemberaubender Entschlossenheit, kaltblütiger Methode, fanatische Obsession und absoluter Totalität. 

Und gegenüber uns sind sie radikal intolerant!

Es ist sinnlos und fast schon fahrlässig zu erwarten, Abtreibungsaktivisten würden uns irgendwie „in Ruhe lassen“.

Nein: Sie hassen uns und werden uns verfolgen, weil sie es nicht dulden können, dass es Menschen gibt, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen.

Ich lade Sie auf zweifacher Wiese ein, gegen die radikale und fanatische Intoleranz der Abtreibungsaktivisten vorzugehen.

1. Bitte unterschreiben und verbreiten Sie unsere Petition „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“

Link zur Petition: https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

Der Abtreibungsaktivismus will jede öffentliche Sichtbarkeit des Lebensrechts unmöglich machen – notfalls mit Gewalt!

Wehren wir uns!

Verteidigen wir unser Recht, in der Öffentlichkeit für das Recht auf Leben uneingeschränkt eintreten zu dürfen.

2. Wir müssen mehr und damit stärker werden. Laden wir Verwandte, Freunde und Bekannte ein, sich aktiv für die Ungeborenen einzusetzen:

Formular zur Teilnahme an der Aktion SOS LEBEN: https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Stärken wir die Reihen der Verteidiger des Lebensrechts der ungeborenen Kinder: Gemeinsam sind wir stark!

Samstag, 22. Februar 2020

Sind für die Parteien alle Menschen gleichwertig?

Pilar von Oldenburg

Am 10. Februar 2020 wurde in der Talkshow „Hart aber Fair“ („AKKs politische Karriere“) über den Rücktritt von Annegret Kramp-Karrenbauer und die Zukunft der CDU diskutiert.

Eines der wichtigsten Themen war die Haltung der CDU gegenüber der AfD und der Linken.

In Minute 49:39 sagte Thomas Oppermann, bis 2017 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, man könne die AfD nicht mit „Die Linke“ gleichsetzen, denn für die „Linke“ seien alle Menschen „gleichwertig“ (sic).

Ich konnte zunächst nicht glauben, was Oppermann da sagte und musste mir die Stelle nochmals anhören.

Zur Erinnerung: Die Linke fordert die ersatzlose Streichung des § 218 StGB.

Das würde bedeuten, dass Kinder bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt abgetrieben werden könnten.

Diese radikale Forderung steht nicht in irgendeinem abgestaubten Text.

Nein, sie wurde von Politikern dieser Partei stets wiederholt, beispielsweise zum sog. „Internationalen Tag der Frau“ am 8. März 2019.

Damals erklärten die Vorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger:

„Reaktionäre Rechte blasen aktuell mit besonderer Aggression zum Sturm auf bereits erkämpfte Frauenrechte. Insofern muss das bisher Erkämpfte jeden Tag aufs Neue verteidigt werden. Zu dem, was erneut erkämpft werden muss, gehört das Recht, selbst über den eigenen Körper und das eigene Leben entscheiden zu können, auch im Falle einer ungewollten Schwangerschaft. Deswegen gehören die Paragraphen 218 und 219a StGB endlich abgeschafft!“

Die ungeborenen Kinder im Mutterleib sind nicht einer Erwähnung wert!

Wie kann Thomas Oppermann dann behaupten, für diese Partei wären „alle Menschen gleichwertig“?

Ich könnte noch weitere Stellungnahmen dieser Partei zitieren. Ich könnte auch die Positionen zum Lebensrecht der anderen Parteien analysieren.

Bei Grünen und SPD würde man zu kaum besseren Ergebnissen kommen.

Aber worum es mir hier geht:

Die Legalisierung der Abtreibung war in Deutschland ein Dammbruch, der in Teilen der Politik sogar dazu geführt hat, dass die ungeborenen Kinder komplett verheimlicht werden.

Dass Politiker Menschen einfach ausradieren, macht mich rasend!

Wir müssen entschlossen und hartnäckig dafür kämpfen, damit die ungeborenen Kinder in unserer Gesellschaft sichtbar werden.

Wir müssen kämpfen, damit kein Politiker so tun kann, als ob diese Menschen nicht existieren würden.

Bitte helfen Sie mir, die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen:

Unterschreiben und verbreiten Sie unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder.“

Zur Petition: https://www.dvck.org/gedenktag/

Deutschland darf nicht ignorieren, dass über 100.000 Kinder (nach der offiziellen Statistik) im Mutterleib getötet werden.

Ein Gedenktag für die ungeborenen Kinder würde die öffentliche Aufmerksamkeit auf unsere schwächsten und schutzbedürftigsten Mitbürger lenken.

Lassen wir nicht zu, dass Politiker die ungeborenen Kinder aus der öffentlichen Wahrnehmung löschen.

Die Öffentlichkeit gehört uns, denn wir verteidigen das Leben, die Gerechtigkeit und die Wahrheit.

Unterstützen Sie deshalb bitte unsere Petition.

Zur Petition: https://www.dvck.org/gedenktag/

Sonntag, 16. Februar 2020

Linke will Krankenhäuser zu Abtreibungen zwingen

Pilar von Oldenburg

Zunächst kann man es nicht glauben.

Doch Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Linken hat tatsächlich auf Twitter gefordert:

„Krankenhäuser sollten verpflichtet werden Abbrüche durchzuführen.“

Diese Forderung ist eine neue Steigerung einer totalitären Tendenz, die im Abtreibungsaktivismus schon lange zu beobachten ist:

Abtreibungsaktivisten respektieren das Versammlungsrecht von Lebensrechtlern nicht, weshalb sie jede Veranstaltung von Lebensrechtlern zu verhindern versuchen.

Abtreibungsaktivisten respektieren auch nicht die Meinungsfreiheit von Lebensrechtlern. So erlitt das Büro von SOS Leben schon mehrmals Farbattacken. Silvester 2019 wurde der Wagen des Pro-Life-Journalisten Gunnar Schuppelius in Brand gesteckt.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über die Gewaltbereitschaft der Linksradikalen Abtreibungsaktivisten:

Zum Buch: https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten

Nun wollen die Abtreibungsaktivisten die Berufsfreiheit, die unternehmerische Freiheit und vor allem die Religions- und Gewissensfreiheit einschränken.

Es ist sonnenklar:

Abtreibungsaktivisten werden von einer radikalen, fanatischen und kommunistisch-anarchistischen Gesinnung getrieben.

Jeder, der sich für das Recht auf Leben einsetzt, wird als totaler Feind eingestuft und soll terrorisiert werden, bis er den Mund hält.

Es ist ein unglaublicher Skandal, dass auch Teile der angeblichen „bürgerlichen“ Presse diesen Chaoten journalistisch Schützenhilfe geben.

Wir dürfen uns auf keinen Fall an diesen Terror und an diese Hetze gewöhnen.

Es muss uns stets klar sein, dass wir auf der moralisch korrekten Seite stehen und auch auf der Seite des Rechts:

Ja, denn in Deutschland sind Abtreibungen nach wie vor rechtswidrige (aber straffreie) Taten.

Es ist ein Skandal, dass der Staat es zulässt, dass Bürger, die sich für das Recht einsetzten, zudem das Recht auf Leben (!), in dieser Weise von linksradikalen Chaoten terrorisiert werden.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition an den Bundesinnenminister „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Zur Petition: https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler

Bitte helfen Sie, möglichst viele in Deutschland über diese Zustände zu informieren und zu mobilisieren.

Die ungeborenen Kinder brauchen viele Freunde, damit endlich ihr Recht auf Leben respektiert wird.

Verbreiten Sie deshalb unsere Petition unter Freunden und Verwandten, damit wir jeden Tag mehr werden und die Stimme der ungeborenen Kinder immer stärker wird.

Samstag, 15. Februar 2020

Das Wichtigste der Woche (1. - 15. Februar 2020)

Wichtiger Hinweis: Diese Berichte sind nicht immer ausgewogen. Manchmal sind sie sogar voller Hetze gegen das Lebensrecht. Sinn und Zweck dieser Zusammenstellung ist den aktuellen Zustand der Debatte um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu zeigen. Dazu gehören auch hetzerische Medienartikel und Berichte fanatischer Abtreibungsaktivisten.

Ungeborene verspüren bereits mit 13 Wochen Schmerzen

Papst Franziskus ruft zur Evangelisierung und Schutz des ungeborenen Lebens auf

Papst bekräftigt Verpflichtung aller zum Lebensschutz




Dienstag, 11. Februar 2020

Abtreibungsaktivisten in Panik: Deutsche wollen weniger Abtreibungen

Pilar von Oldenburg

In meiner letzten Mail berichtete ich über eine besonders gute Nachricht: Mehr Deutsche wollen weniger Abtreibungen. (hier zum Nachlesen: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/02/studie-mehr-deutsche-wollen-weniger.html).

Das ergab eine Studie an der Universität Leipzig zum Thema „Einstellungswandel zum Schwangerschaftsabbruch in Ost- und Westdeutschland nach der Wiedervereinigung“.

Das Bewusstsein für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder wächst also in Deutschland, sowohl im Westen als im Osten.

Normalerweise würde man meinen, eine solche Nachricht wäre für alle ein Grund zur Freude.

Nicht so für Abtreibungs-Journalisten und Aktivisten.

Obwohl man es kaum glauben kann: Abtreibungsaktivisten beklagen die positivere Einstellung der Menschen zu den ungeborenen Kindern.

Die „taz“ führte ein Interview mit einer Leiterin der Studie, Anette Kersting. ("Ärztin über Schwangerschaftsabbrüche - ‚Aufklärung wirkt‘", Gespräch mit Patricia Hecht, erschienen am 27. Januar 2020 in der taz).

Sie bedauert die Ergebnisse und mutmaßt (weil das nicht in der Studie untersucht wurde), dass die geänderte Einstellung lediglich durch eine „Stigmatisierung“ der Abtreibung zu erklären sei.

Als Begründung führte sie folgende Argumente an:

1. Eine restriktive Gesetzgebung würde „stigmatisierend“ wirken.
2. Je religiöser die Menschen, desto stärker würden sie Abtreibung ablehnen.
3. Eine restriktive Abtreibungspraxis würde zu klandestinen und damit unsicheren Abtreibungen führen.

Hier wird ein klassisches Denkmuster von Abtreibungsaktivisten beobachtet: Die Argumente werden so zusammengebastelt, dass am Ende eine möglichst liberale Abtreibungspraxis die einzige Lösung ist.

Erstaunlich ist das schon, denn von einer „Wissenschaftlerin“ würde man schon erwarten, dass sie sich auch mit den Argumenten der Gegenseite auseinandersetzen kann.

Das kann oder will sie nicht und argumentiert nicht nur falsch, sondern geradezu lächerlich.

Denn:

1. Nach der Wiedervereinigung (die Studie Untersucht gerade die Einstellung zur Abtreibung nach der Wiedervereinigung) wurde die Abtreibungsgesetzgebung in Deutschland erheblich liberalisiert. Eine Fristenlösung mit Beratungspflicht ersetzte die wesentlich restriktivere Indikationslösung. In der Praxis wurde die DDR-Regelung übernommen (mit Ausnahme des Beratungsscheines).
2. Die Religiosität ist in Deutschland, wie alle Indikatoren zeigen, seit der Wiedervereinigung zurückgegangen. Egal ob man die Zahl der Kirchenmitglieder, Taufen, kirchliche Trauungen, Sonntagsbesuch etc. betrachtet: Alle Zahlen zeigen nach unten. Demnach hätte die Akzeptanz für Abtreibungen steigen müssen.
3. Viele Medien unternehmen einen immerwährenden Propaganda-Feldzug für Abtreibung. Hetze und Verleumdung von Lebensrechtlern sind stets Bestandteil dieser Propaganda.
4. Zu suggerieren, dass Frauen in Deutschland „Engelmacher“ besuchen müssten, weil die Abtreibung „stigmatisiert“ sei, ist grotesk.

Dass Abtreibungsaktivisten auf diese Weise auf eine eigentlich positive Nachricht reagiert, wundert mich nicht (mehr).

Das radikale und fanatische Segment im Abtreibungsaktivismus ist nämlich sehr einflussreich und dort letztendlich tonangebend.

Wenige trauen sich, ihnen offen zu widersprechen. Wahrscheinlich, weil sie in der Lage sind, die Chaoten zu mobilisieren, die für die Störungen und Blockaden der Lebensrechtler-Veranstaltungen vonnöten sind.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über diese neue Gewalt der Linksradikalen:

Zum Buch: https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten

Wir müssen allen Menschen diese ultra-radikale Seite des Abtreibungsaktivismus zeigen, damit alle sehen, wer den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder anführt.

Ebenso sollen alle Menschen erkennen, dass auch „moderate“ (falls sowas überhaupt möglich ist) Abtreibungsbefürworter in SPD oder Grüne im Kielwasser dieser Fanatiker agieren.

Bitte helfen Sie, möglichst viele in Deutschland über diese Zustände zu informieren.

Verbreiten Sie bitte unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Mit jeder Bestellung unterstützen Sie auch finanziell die wichtige Öffentlichkeitsarbeit unserer Aktion SOS LEBEN: https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten

Dienstag, 4. Februar 2020

Studie: Mehr Deutsche wollen weniger Abtreibungen

Pilar von Oldenburg

Heute kann ich mit einer besonders guten Nachricht beginnen:

Die Deutschen sind seit der Wiedervereinigung Abtreibungen gegenüber deutlich kritischer geworden.

Das ergab eine aktuelle Studie, die sogar aus dem Lager der Abtreibungslobby stammt.

Die Studie unterscheidet zwischen der ehemaligen DDR und der Bundesrepublik, also Westdeutschland.

In Ostdeutschland befürworteten im Jahr 1992 80 Prozent der Menschen einen uneingeschränkten Zugang zu Abtreibungen. 

2012 war die Zahl auf 55 Prozent gefallen.

Im Westen kann man eine ähnliche Entwicklung beobachten.

1992 befürworteten 47 Prozent einen uneingeschränkten Zugang zu Abtreibungen. 2012 sank der Anteil auf 30 Prozent.

Als ich diese Zahlen las, war ich natürlich sehr glücklich. Aber eigentlich nicht sonderlich überrascht.

Dass das Bewusstsein für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in den letzten Jahrzehnten gewachsen ist, kann eigentlich nicht verwundern:

Die Pränatal-Medizin erlebte einen rasanten technologischen Fortschritt. Wir wissen heute viel mehr über das Leben der Kinder im Mutterleib. Wir können viel bessere Bilder, Videos sehen und Klänge hören, als noch vor wenigen Jahren. 

Kurz: Wir wissen heute, dass die Kinder im Mutterleib wirkliche Menschen sind.

Nur ein böswilliger Mensch kann noch von „Zellklumpen“ oder Ähnlichem reden.

Nicht nur die Pränatal-Medizin erlebte einen rasanten Fortschritt (was auch erhebliche Schattenseiten hat, aber davon in einer anderen Mail), sondern auch die Pränatal-Psychologie.

Wir wissen heute, dass die Menschen im und außerhalb des Mutterleibes gar nicht so unterschiedlich sind.

Insbesondere aus der Traumata-Forschung weiß man, dass schon die Monate im Mutterleib äußerst wichtig für die seelische Entwicklung eines Menschen sind.

Kinder im Mutterleib nehmen viel mehr von der Außenwelt wahr, als wir ahnen können.

Die Kinder im Mutterleib können Stimmen unterscheiden, sie können unterschiedliche Stimmungen der Mutter wahrnehmen, sie erkennen, wie hell oder dunkel es „außen“ ist.

All diese Faktoren beeinflussen die Psyche des Kindes im Mutterleib (eine Buchempfehlung dazu: Helga Levend und Ludwig Janus: Bindung beginnt vor der Geburt).

Ein besonders wichtiger Faktor für das stärkere Bewusstsein für das Recht der ungeborenen Kinder ist auch die harte Arbeit der Lebensrechtler!

Und diese Arbeit ist längst noch nicht beendet.

Wir müssen die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder noch viel mehr erhöhen, damit niemand behaupten kann, er würde nicht wissen, was Abtreibung bedeutet:

Der sinnlose Tod Hunderttausender von unschuldigen Kindern.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen und in Ihrem Bekanntenkreis zu verbreiten.

Link zu https://www.dvck.org/gedenktag/

Was das Recht auf Leben betrifft, kann man wahrlich behaupten: Schweigen tötet!

Bitte helfen Sie uns, die Stimme der ungeborenen Kinder laut und kraftvoll zu machen.

Nehmen Sie bitte an dieser wichtigen Initiative unserer Aktion SOS LEBEN teil.