Sonntag, 31. Mai 2020

Das Wichtigste der Woche (25. Mai - 31. Mai 2020)

Wichtiger Hinweis: Diese Berichte sind nicht immer ausgewogen. Manchmal sind sie sogar voller Hetze gegen das Lebensrecht. Sinn und Zweck dieser Zusammenstellung ist den aktuellen Zustand der Debatte um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu zeigen. Dazu gehören auch hetzerische Medienartikel und Berichte fanatischer Abtreibungsaktivisten. 

Diakonie Württemberg fordert: Versicherteninformation zum Pränataltest auf das Down-Syndrom grundlegend überarbeiten

„Do-it-yourself“-Abtreibung in Zeiten des Coronavirus


UN Expert Group: “Sexual and Reproductive Health Services” Includes “Safe, Legal Abortion”


Zwei Videos über Abtreibung werfen Frage auf: Wie gehen wir persönlich damit um?


Schwangerschaftsabbruch während Corona:Warten auf die Abtreibung


"Bachelor in Paradise"-Star Michelle Schellhaas: Vom Ex zur Abtreibung gezwungen?


MoTrip fühlt „puren Schmerz“, als Michael Patrick Kelly „Embryo“ singt 


Paddys "Sing meinen Song"-Cover von "Embryo" zu krass?

"Sing meinen Song": MoTrip spricht über abgetriebenes Kind

Sing meinen Song 2020: MoTrip fühlt „puren Schmerz“, als Michael Patrick Kelly „Embryo“ singt

„Embryo“: Die traurige Bedeutung des Songs

"Purer Schmerz": MoTrip spricht über die Abtreibung seines Kindes

Ich wollte nur das Licht der Welt erblicken, doch ich sollte nicht.


Abtreibung: EU Parlament, Europarat und UNO in unheilvoller Allianz


UN Slams Pro-Life States That Protect Unborn Babies From Abortion


Bundestagsbeschluß: ALfA wirft Union und SPD Förderung von Abtreibungszielen vor


Coronaepidemie: Für UNO ist Abtreibung medizinisch notwendig


Trump Ends Relationship WHO, Which Wanted to Use Coronavirus Funds to Kill Babies in Abortions

Trump cuts ties with World Health Organization, depriving it of $450M annually 

UN human rights group criticizes US states calling abortion ‘non-essential service’

Cathy Lugner spricht offen über das Thema Abtreibung

Corona: Ungewollt Schwangeren droht Notlage – Signal von der Politik gefordert


Mittwoch, 27. Mai 2020

Grüne agitieren immer aggressiver gegen Lebensrecht Ungeborener

Pilar von Oldenburg

Grüne und Linksparteien haben eine enge Allianz geschmiedet, um gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu agitieren.

Letzte Aktion dieser Allianz des Todes:

Grüne und Linkspartei haben sich im Bundestag dafür eingesetzt, die Beratungspflicht im Schwangerschaftskonflikt zu beenden.

Die Beratungspflicht ist der letzte verbleibende Rest an Lebensschutz in der deutschen Abtreibungspraxis.

Selbst das ist den Abtreibungspolitikern noch zu viel.

Grüne und Linkspartei haben sich in ihrer Haltung gegen das Lebensrecht Ungeborener in den letzten Jahren stets radikalisiert.

Die Passivität der C-Politiker gegenüber dieser Agitation gegen das Recht auf Leben ist nicht nur unverständlich, sondern auch unverantwortlich.

Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell an CDU/CSU „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-cdu-und-csu/

Zwischen Grünen und Linkspartei entwickelt sich zeitweise sogar ein wahrer Überbietungswettbewerb.

So forderten die Grünen jüngst, man müsse die Einreisebestimmungen während der Corona-Krise für Frauen aus Polen lockern.

Polinnen kämen nämlich nach Deutschland, um abzutreiben.

Damit bekunden die Grünen, dass ihnen die Rechtslage in anderen Ländern völlig egal ist.

Der uneingeschränkte Zugang zur Tötung ungeborener Kinder wird von den Grünen mit fanatischer Obsession angestrebt.

Selbst angeblich „bürgerliche“ Politiker bei den Grünen fordern die Streichung von § 218 StGB, wodurch Abtreibungen bis unmittelbar vor der Geburt legal sein würden.

So äußerte sich beispielsweise Katrin Göring-Eckardt in einem Interview mit der „taz“ am 4. August 2019.

Konkret sagte Göring-Eckardt: „Eine Abschaffung des Paragrafen 218 wäre ein frauenpolitischer Meilenstein, den wir niemals aus den Augen verlieren dürfen.“

Es ist wichtig, auf diese Fakten hinzuweisen, denn noch zu viele glauben, die Grünen sei inzwischen eine moderate und bürgerliche Partei.

Das Gegenteil ist der Fall: Die Grünen haben sich in ihrer Haltung gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in den letzten Jahren deutlich radikalisiert.

Es ist inakzeptabel, dass C-Politiker diese Agitation gegen das Leben ignorieren und so tun, als ob die Grünen inzwischen eine ganz normale Partei geworden sei.

Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell an CDU/CSU „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-cdu-und-csu/

Wir müssen die CDU/CSU aufrütteln und das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auf den ersten Platz der Politik setzen.

Bitte helfen Sie mit: Verteilen Sie diese Aktion unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Je lauter unsere Stimme ist, desto mehr ungeborene Kinder werden vor der Abtreibung gerettet werden.

Sonntag, 24. Mai 2020

Das Wichtigste der Woche (11. - 24. Mai 2020)

Wichtiger Hinweis: Diese Berichte sind nicht immer ausgewogen. Manchmal sind sie sogar voller Hetze gegen das Lebensrecht. Sinn und Zweck dieser Zusammenstellung ist den aktuellen Zustand der Debatte um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu zeigen. Dazu gehören auch hetzerische Medienartikel und Berichte fanatischer Abtreibungsaktivisten.

New York Times Shocked to Find Millennial Voters are Pro-Life on Abortion




Donnerstag, 14. Mai 2020

Töten Ungeborener unsichtbar machen

Pilar von Oldenburg

Aus den Vereinigten Staaten erreichen uns besorgniserregende Nachrichten:

Der Anteil von Abtreibungen, die anhand der sog. Abtreibungs-Pille durchgeführt werden, steigt rasant an.

Dieser Anstieg wird gezielt von der Abtreibungslobby gefördert.

Man will den Anteil chirurgischer Abtreibung reduzieren und gleichzeitig die Frist für Abtreibungen mit der Abtreibungspille zu Hause verlängern.

Als Begründung werden die Corona-Krise Ausgangs- bzw. Kontaktbeschränkung angegeben.

Die Wahrheit ist aber eine andere:

Man will Abtreibungen unsichtbar machen und somit der Öffentlichkeit entziehen, damit sie aus der kollektiven Wahrnehmung verschwinden.

Auf diese Weise wird es auch schwieriger, gegen die gigantische Abtreibungsindustrie Kampagnen durchzuführen.

In den Vereinigten Staaten besteht ein wichtiger Teil der Pro-Life-Mobilisierung aus Protesten gegen Planned Parenthood, ein wahrer Abtreibungskonzern mit einem Jahresumsatz von ca. 1.638 Millionen US-Dollar (über alle Bereiche).

Auch in Deutschland versuchen gegenwärtig Abtreibungsaktivisten dasselbe zu erreichen: Abtreibungen unsichtbarer zu machen, indem sie zu Hause durchgeführt werden.

Das Ziel dieser deutschen Abtreibungsaktivisten ist klar:

Der chemische Krieg gegen die ungeborenen Kinder soll im stillen Kämmerlein stattfinden, weitgehend von der Öffentlichkeit unbemerkt.

Wir müssen diese Entwicklung mit höchster Sorge beobachten, denn möglicherweise hat sich die Abtreibungslobby zu einem Strategiewechsel entschlossen.

Anstatt lauthals zu protestieren wird sie jetzt die Taktik der Friedhofsruhe wählen?

Unsere Antwort darauf kann nur sein:

Die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder erhöhen.

Denn die Geschichte lehrt uns, dass Schweigen tötet!

Massenvernichtung von Menschen konnte nur in Situationen stattfinden, in denen die überwiegende Mehrheit der Mitmenschen schwieg.

Beenden wir dieses Schweigen!

Rufen wir mit geeinten Kräften alle Menschen dazu auf, zumindest einen Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder zu denken.

Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der immer mehr Menschen zum Nachdenken bringen wird.

Bitte unterstützen Sie heute noch unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift:

Link zur Petition: https://www.dvck.org/gedenktag/

Verbreiten Sie bitte diese Petition auch unter Verwandten, Freunden und Bekannten.
Immer mehr Menschen werden die Dimension dessen erfassen, was in Deutschland Tag für Tag geschieht:

Massenhaftes Töten von unschuldigen Kindern im Mut-terleib.
Zunehmende Verdunkelung des Gewissens vieler Men-schen.
Eine sich immer stärker ausbreitende Abtreibungsmen-talität, welche Medien, staatliche Institutionen und die gesamte Gesellschaft erfasst.

Ich bin überzeugt: Ein „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ wäre der Beginn einer grundlegend positiven Einstellung der Menschen zu den ungeborenen Kindern.

Falls wir das Leben der ungeborenen Kinder retten wollen, müssen wir unbedingt erreichen, dass die breite Öffentlichkeit Notiz von diesem Massaker nimmt und sich dagegen einsetzt.

Link zur Petition: https://www.dvck.org/gedenktag/

Sonntag, 10. Mai 2020

Das Wichtigste der Woche (4. - 10. Mai 2020)

Wichtiger Hinweis: Diese Berichte sind nicht immer ausgewogen. Manchmal sind sie sogar voller Hetze gegen das Lebensrecht. Sinn und Zweck dieser Zusammenstellung ist den aktuellen Zustand der Debatte um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu zeigen. Dazu gehören auch hetzerische Medienartikel und Berichte fanatischer Abtreibungsaktivisten. 

Polizeiruf 110: Heftige Szenen im neuen "Polizeiruf 110"

Donum Vitae: 20 Jahre Schwangeren-Beratung: Schavan würdigt Verband


USA: Seit Coronaviruspandemie doppelt so viele Abtreibungsmedikamente via Telemedizin


How the coronavirus is forever changing pro-life efforts to end abortion

Rechtsbruch nicht ignorieren, Lebensrecht der Ungeborenen verteidigen 


Abtreibungsbefürworter verüben Anschlag auf Home Mission Base

UN secretary general demands abortion access worldwide during coronavirus panic





Freitag, 8. Mai 2020

19. September: Marsch für das Leben 2020 in Berlin findet trotz Corona statt!

Trotz Corona wird der Marsch für das Leben in Berlin im Jahr 2020 stattfinden, allerdings mit einer maximalen Teilnehmerzahl von 5000 Personen. Deshalb ist eine Anmeldung erforderlich (www.marsch-fuer-das-leben.de).

Der Marsch findet am 19. September 2020 in Berlin statt und beginnt um 13:00.

Die Wegstrecke beträgt ca. 5 km. Schluss der Veranstaltung ist ca. 17:30.

Weitere Informationen folgen.

Sonntag, 3. Mai 2020

Abtreibungspolitiker: Verzweifelter Angriff auf Beratung

Pilar von Oldenburg

Abtreibungspolitiker und Abtreibungsaktivisten schrecken vor keiner Schmach zurück!

Ihr neuester Angriff zielt auf die Beratung, bzw. auf die Schwangerschaftskonflikberatung.
Diese Beratung ist sozusagen der letzte Rest von Schutz des ungeborenen Lebens, welches im deutschen Recht verblieben ist.

Dieser Rest ist aber den Abtreibungspolitikern zu viel.

So hat die Fraktion der „Linken“ am 21. April einen Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht, um diese Beratung auszusetzen.

Angeblich wegen des Corona-Virus.

Doch der wahre Grund ist ein anderer:

Abtreibungspolitiker hassen die Beratung, weil sie ein letzter Versuch ist, auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder hinzuweisen.

Die Beratung wurde bei der letzten Novelle des § 218 StGB Mitte der 1990er-Jahre eingeführt.

Sie war Folge eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts, welches mehr Schutz des ungeborenen Lebens anmahnte.

Erst auf diese Weise konnte die jetzt gültige Fristenlösung verfassungskonform gemacht und die davor geltende Indikationslösung (Abtreibungen waren in bestimmten Fällen erlaubt) ersetzt werden.
Es ist nicht vorstellbar, dass die Abgeordneten der Partei „Die Linke“ diesen Sachverhalt nicht kennen.

Offensichtlich ignorieren sie die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts, denn ihnen geht es um die Agitation gegen das Leben.

Und zwar um jeden Preis:

Abtreibungspolitiker, Abtreibungsaktivisten und Abtreibungsjournalisten scheinen von einer fanatischen Obsession getrieben zu sein.

Schon das Zeigen von Baby-Bildern vor Beratungsstellen von Pro-Familia empfinden Abtreibungsaktivisten als unerträgliche Zumutung und Nötigung.

Wir haben es mit radikalen Fanatikern zu tun.

Deshalb steht für mich fest: 

Wir müssen uns auf einen langen und harten Kampf für das Recht auf Leben einstellen.

Und je mehr wir sind, desto schneller werden wir die Abtreibungslobby besiegen können.

Deshalb bitt ich Sie, unsere Aktion SOS Leben Verwandten, Freunden und Bekannten zu empfehlen.

Link zu https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Wir sind aufgerufen, ein öffentliches Bekenntnis zum Recht auf Leben der ungeborenen Kinder abzulegen.

Je mehr wir sind, desto überzeugender wird auch unsere Botschaft sein.

Überzeugen wir die Menschen von der großen Bedeutung unserer Arbeit:

Link zu https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/