Dienstag, 14. November 2017

88.600 getötete Kinder, über die wir sprechen müssen

Pilar Herzogin von Oldenburg

Haben wir die Empathie verloren? Sind wir gefühlskalt geworden?

Vor einigen Tagen las ich in einer christlichen Zeitschrift (Idea Spektrum), dass dieses Jahr schon 88.600 Kinder durch Abtreibung umgekommen sind.

88.600 !!!

Und dies ist eine offizielle Zahl. Die Dunkelziffer ist viel höher.

Gab es einen Aufschrei? Wurden Lichterketten angezündet? Wurde das wenigstens gebührend in den Medien diskutiert?

Die Antwort auf diese Fragen kennen Sie.

Es geht hier um die Zahl von 88.600 getöteten Menschen allein in diesem Jahr.

Und wohlgemerkt: Diese Menschen wurden aufgrund einer rechtswidrigen Handlung getötet, denn in Deutschland ist Abtreibung unter gewissen Bedingungen zwar straffrei  (Beratungsschein), doch immer noch rechtswidrig, so das Bundesverfassungsgericht.

Wie ist es zu dieser Situation gekommen?

Schweigen tötet.

Ja, der Mensch kann sich offenbar an alles gewöhnen, selbst an die schlimmsten Dinge.

Auch an den massenhaften Tod von Hunderttausenden von unschuldigen Kindern. 

Solange darüber geschwiegen wird.

Wenn das Grauen horrende Ausmaße annimmt, scheint bei manchen die Bereitschaft sich noch zu verstärken, den Kopf in den Sand zu stecken.

So empfinde ich große Teile unserer Gesellschaft.

Eine Gesellschaft, in der zu viele den Kopf in den Sand stecken und nicht sehen wollen, dass in unseren Städten täglich Menschen grundlos getötet werden.

Muss man diese Situation als ein Schicksal annehmen, dem man sich nur fügen kann?

Das Mindeste, was wir dagegen tun können, ist, unseren Mund aufmachen und darüber sprechen.

Wir können die Menschen mit unserer Stimme aufrütteln, damit sie realisieren, was bei uns geschieht.

Wir können den Menschen klar machen, welch himmelschreiende Ungerechtigkeit bei uns tagtäglich passiert.

Wobei doch alle Politiker wissen, dass diese himmelschreiende Ungerechtigkeit besteht.

Helfen Sie mir, dass unsere Stimme Tag für Tag lauter wird und laden Sie bitte Verwandte, Freunde und Bekannte ein, Teilnehmer unserer Aktion zu werden.

Dieser Link für zum entsprechenden Formular: 

https://www.dvck.org/sosunt/

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Ich nutze diese Gelegenheit, Ihnen mitzuteilen, dass wir in den letzten Wochen gut wachsen konnten.

Täglich tragen sich Interessierte als Teilnehmer unter https://www.dvck.org/sosunt/ ein.

Ich teile Ihnen das mit, um Sie zu ermutigen: Unser Kampf ist nicht nur gerecht und notwendig, er ist auch erfolgreich.

Ja, wenn wir viele sind, werden wir in der Lage sein, die Ungerechtigkeit, die heute in unser Land herrscht, eines Tages zu beseitigen.

Ja, mit Gottes Hilfe wird das sinnlose Töten von ungeborenen Kindern durch die Abtreibung beendet werden.

Doch wir müssen unseren eigenen Beitrag in diesem Kampf leisten.

Bitte empfehlen Sie unsere Aktion SOS LEBEN weiter, damit wir jeden Tag stärker werden!

Die Tatsache, dass dieses Jahr schon 88.600 unschuldige Kinder getötet wurden (laut offizieller Statistik, die Dunkelziffer ist wesentlich höher), hat nur einen Grund:

Das Schweigen.

Ja, Schweigen tötet, weshalb unsere Stimme für die Ungeborenen immer lauter werden muss.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unserer Aktion SOS LEBEN zu helfen, indem Sie Verwandte, Freunde und Bekannte einladen, bei uns mitzumachen:

https://www.dvck.org/sosunt/

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