Donnerstag, 30. August 2007

Unsere Politiker sind zum Handeln aufgefordert

Manche Politiker, die 1993 der neuen Fassung des § 218 zugestimmt haben, scheuten sich nicht zu behaupten, daß diese Lösung "der beste Weg sei, das Leben der Ungeborenen zu retten".

Was ist seitdem geschehen?:

· Die Abtreibungszahlen sind fast jedes Jahr gestiegen und haben mittlerweile katastrophale Ausmaße erreicht.

· Die Abtreibungspille RU 486, genannt Mifegyne, wurde in Deutschland eingeführt, wodurch die Abtreibung erleichtert wird - die Abtreibungszahlen können dadurch nur steigen.

· In Aufklärungsbroschüren und in den Informationen der Krankenkassen AOK und Barmer wird die Abtreibung verharmlost.

Daß kaum ein Politiker gewillt ist, entsprechend der Weisung des Bundesverfassungsgerichts zu handeln, zeigt sich daran, wie man z.B. mit den Spätabtreibungen umgeht:

Immer wieder gibt es Fälle von Kindern, die eine Abtreibung kurz vor der Geburt überleben und dann doch noch getötet werden.

Klar, alle Politiker empören sich darüber, doch kaum einer tut etwas.

Dabei ist die Abtreibung nicht irgend ein Problem in Deutschland.

Es ist das Problem schlechthin. Dafür müssen wir uns einsetzen!

Deshalb: Unterschreiben Sie bitte jetzt die Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel

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